Gekühlter
MWIR-Infrarot-Wärmebilddetektor
320x256/30μm
Dieser
Detektor
wurde
für
die
Beobachtung
bei
hohen
Temperaturen
in
Flammenumgebungen
entwickelt
und
wandelt
3,8~4,1μm
Infrarotstrahlung
in
elektrische
Signale
für
eine
präzise
Wärmebildgebung
um.
Produktübersicht
In
industriellen
Umgebungen
wie
der
Metallurgie
und
in
petrochemischen
Anlagen
stoßen
herkömmliche
Detektionsmethoden
in
Bereichen
mit
hohen
Temperaturen
und
starken
Flammenstörungen
an
ihre
Grenzen.
Der
Infrarotdetektor
LFD330Z5
überwindet
diese
Herausforderungen
mit
speziellen
Flammenpenetrationseigenschaften.
Hauptanwendungen
Temperaturüberwachung
in
petrochemischen
Anlagen
und
Raffinerien,
die
eine
genaue
Abbildung
von
Hochtemperatur-Oberflächen
wie
Öfen,
Ofenwänden
und
Heizöfen
ermöglicht.
Hauptmerkmale
-
Optische
Gasbildgebung:
Langstrecken-Berührungslose
Detektion
mit
effizienter,
sicherer
Weitbereichsabdeckung
-
Hohe
Empfindlichkeit:
Gekühlte
Infrarotdetektortechnologie
für
präzise
Temperaturmessung
-
Hohe
Zuverlässigkeit
&
einfache
Integration:
Unterstützt
verschiedene
Schnittstellen
und
RAW/YUV-Bildausgabe
-
Breite
Anwendungsszenarien:
Geeignet
für
die
Integration
in
Handheld-,
Mobil-
oder
Festplattformen
Technische
Daten
|
Detektormodell
|
LFD330Z5
|
|
Auflösung
|
320×256
|
|
Pixelgröße
|
30μm
|
|
Spektralbereich
|
3.8±0.1μm~4.1±0.1μm
|
|
Typisches
NETD
|
20mK
(F3)
|
|
Abkühlzeit
(23℃)
|
≤7min@12V
|
|
Stromverbrauch
(23℃)
|
≤15W@12V
(Spitze)
≤7W@12V
(Stabil)
|
|
Größe
(mm)
|
142×58.5×71
|
|
Gewicht
(g)
|
≤600
|
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Betriebstemperatur
|
-45℃~+71℃
|
|
Lagertemperatur
|
-55℃~+71℃
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MTTF
|
≥10000h
|
Industrielle
Anwendungen
Der
gekühlte
MWIR-Wärmebilddetektor
LFD330Z5
wurde
für
Kunden
mit
starken
Entwicklungskapazitäten
entwickelt.
Er
ermöglicht
die
schnelle
Erkennung
von
Hochtemperatur-Oberflächen
in
anspruchsvollen
industriellen
Umgebungen,
wodurch
die
Inspektionseffizienz
erheblich
verbessert
und
gleichzeitig
die
Betriebsrisiken
reduziert
werden.
Kerntechnologie
SensorMicro
ist
eines
der
frühesten
Unternehmen
in
China,
das
antimonidbasierte
Typ-II-Superlattice
(T2SL)-gekühlte
Infrarotdetektoren
erforscht
und
die
heimische
Massenproduktion
und
technische
Anwendungen
vorantreibt.
Technologieführerschaft
Führende
SWaP³-Technologieentwicklung
mit
fortschrittlichen
Fähigkeiten
in
großformatigen
Arrays,
kleinen
Pixeln,
Hochtemperaturbetrieb,
Miniaturisierung,
hoher
Leistung
und
geringem
Stromverbrauch.
Komplette
Lieferkette
Integrierte
Technologie
von
Chipdesign
und
Kühlerherstellung
bis
hin
zu
Hochvakuumverpackung
gewährleistet
eine
stabile
Versorgung,
zuverlässige
Qualität
und
erhebliche
Kostenvorteile.
Häufig
gestellte
Fragen
Wie
funktioniert
ein
ungekühlter
Focal-Plane-Array-Mikrobolometer?
Unter
Verwendung
des
Prinzips
des
infraroten
Strahlungswärmeeffekts
wandeln
ungekühlte
Infrarotdetektoren
Infrarotstrahlungsenergie
durch
Infrarotabsorptionsmaterial
in
Wärmeenergie
um.
Diese
Temperaturänderung
verändert
die
physikalischen
Parameter
des
empfindlichen
Materials,
die
dann
in
elektrische
Signale
zur
Objekterkennung
umgewandelt
werden.
Was
ist
der
Vorteil
eines
ungekühlten
Infrarotdetektors?
Ungekühlte
Infrarot-Focal-Plane-Detektoren
arbeiten
bei
Raumtemperatur
ohne
Integrated
Dewar
Cooler
Assembly
(IDCA)-Geräte.
Sie
bieten
schnellen
Start,
geringen
Stromverbrauch,
kompakte
Größe,
geringes
Gewicht,
lange
Lebensdauer
und
geringere
Kosten.
Obwohl
die
Empfindlichkeit
geringer
ist
als
bei
gekühlten
Detektoren,
macht
ihr
Kosten-Leistungs-Verhältnis
sie
für
breitere
Anwendungen
geeignet.